Blütentraum Schlehdorn

Blütentraum Schlehdorn
In den Naturparken: Blockheide Gmünd-Eibenstein, Dobersberg, Falkenstein-Schwarzau im Gebirge, Geras, Landseer Berge, Seebenstein & Türkensturz (Die Schlehe kommt an Waldrändern und lichten Bereichen der Eichen-Hainbuchenwälder vor.), Sierningtal-Flatzer Wand
Die Schlehenblüte ist ein traumhaftes Erstfrühlings-Phänomen, dass Sie nicht verpassen sollten! Anders als bei Zwetschken und Pflaumen stehen die Blüten einzeln und erscheinen deutlich vor dem Laubaustrieb. Das sorgt für einen reinweißen, überbordenden Blütengenuss, der unsere Augen verzückt, paradiesische Verhältnisse für unzählige Insekten bietet aber nur kurze Zeit zu genießen ist. Erbrummen und Ersummen sie doch einige davon bei einem Schlehenbesuch im Naturpark!
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Das Felsensteinkraut - einfach ein prachtvolles „Mauerblümchen“

Das Felsensteinkraut  - einfach ein prachtvolles „Mauerblümchen“
Im Naturpark: Jauerling-Wachau (Wie der Name schon sagt kann man diese Pflanze auf den Steinterrassen um Spitz und im Spitzer Graben finden.)
Wenn Sie im späten Erstfrühling am rechten Ort sind, können Sie die Pracht des goldgelben Felsensteinkrauts nicht übersehen! Die Blüten übersäen mancherorts Felsen und Trockensteinmauer. Das wohl beste Gebiet, um dieses Schauspiel zu genießen ist die Wachau, wo das aufflällige „Mauerblümchen“ übrigens als „Wachauer Edelweiß“ bekannt ist! Ob es diesen Namen auch verdient hat schauen Sie sich am besten direkt im Gelände an!
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Das Ziesel – putzige Nager aus der Steppe

Das Ziesel – putzige Nager  aus der Steppe
Im Naturpark: Föhrenberge (Achtung: Auf der Perchtoldsdorfer Heide "zieselt" es!)
Im Naturpark Föhrenberge auf der Perchtoldsdorfer Heide können Sie ein überaus putziges Nagetier beobachten, das Sie heutzutage in Niederösterreich gar nicht mehr so oft zu Gesicht bekommen – das Ziesel. Den Winter über verbringen die Tiere gut geschützt in ihren Erdbauen bis sie im Erstfrühling wieder aktiv werden, um tagsüber auf Nahrungssuche zu gehen. Dann bieten Sie ein Naturerlebnis der ganz besonderen Hörnchen-Art.
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Der Echte Seidelbast - eine stammblütige Ausnahmeerscheinung

Der Echte Seidelbast - eine stammblütige Ausnahmeerscheinung
In den Naturparken: Falkenstein-Schwarzau im Gebirge (Entlang der Wanderwege können Sie den Seidelbast entdecken.), Sierningtal-Flatzer Wand (Im Unterwuchs der Buchenmischwälder zu finden.)
Der Vorfrühling ist wohl die beste Zeit, um den einzigartigen Echten Seidelbast zu entdecken. Zu dieser Zeit blühen nämlich die rosa bis purpurn gefärbten Blüten – und das direkt aus dem noch blattlosen Stamm! Zahlreiche Schmetterlingsarten, darunter etwa der Zitronenfalter, werden von ihrem starken Duft angelockt. Tun Sie es den Schmetterlingen gleich und lassen auch Sie sich von den Blüten des geschützten Seidelbasts in einem der Naturparke verzaubern.
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Der Name ist Programm - die Smaragdeidechse

Der Name ist Programm - die Smaragdeidechse
In den Naturparken: Eichenhain, Föhrenberge (Die Smaragdeidechse sonnt sich gerne auf der Perchtoldsdorfer Heide.), Jauerling-Wachau (Smaragdeidechsenfans  kommen auf den Steinterrassen in den Weinbergen auf ihre Rechnung. ), Kamptal-Schönberg (Antreffen können Sie die Smaragdeidechse entlang des Waldlehrpfades bei Schönberg (über Mannhartsberg und Kalvarienberg).), Leiser Berge, Sparbach
Wenn die Tageserwärmung hoch wird muss man entweder zeitig raus, oder sich indianergleich anschleichen und die Kamera immer schussbereit halten. Dann sieht man mit etwas Glück, was man in einigen Naturparken auf keinen Fall verpassen sollte – den Anblick der wunderschönen Smaragdeidechsen, die man mit Fug und Recht als die Edelsteine unter den Kriechtieren bezeichnen kann! 
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Des Erstfrühlings lichtgrüne Renaissance – der Laubaustrieb der Rotbuche

Des Erstfrühlings lichtgrüne Renaissance – der Laubaustrieb der Rotbuche
In den Naturparken: Buchenberg (Wie der Name Buchenberg schon verrät, ist sie die dominierende Baumart in den Wäldern.), Eisenwurzen Niederösterreich, Falkenstein-Schwarzau im Gebirge, Landseer Berge, Purkersdorf Sandstein-Wienerwald (Die Rotbuche ist überall im Naturpark auffindbar, z.B. am Naturlehrpfad.), Ötscher-Tormäuer (Die Rotbuche wächst im Bereich der Lassingfall Einhänge und in Teilbereichen der Ötschergräben. Sie ist am gesamten Ötscher eine der Hauptbaumarten.)
Wenn die ersten Buchenblätter ihre charakteristischen hellgrünen Flecken in die Baumkronen zaubern, sollten Sie auf alle Fälle einen Spaziergang durch die Naturparke machen! Mit zunehmende Tageslänge und kräftiger Sonneneinstrahlung erwachen die Knospen aus ihrer Winterruhe und kehren sozusagen ihr monatelang behütetes Innerstes nach außen. Bei dieser „Geburt“ muss man unbedingt dabei sein!
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Die große Wanderung der Erdkröten

Die große Wanderung der Erdkröten
In den Naturparken: Falkenstein-Schwarzau im Gebirge, Föhrenberge (Vor allem in und um Kleingewässer zu beobachten.), Heidenreichsteiner Moor, Nordwald, Purkersdorf Sandstein-Wienerwald (Vor allem in und um Kleingewässer zu beobachten.), Seebenstein & Türkensturz, Sierningtal-Flatzer Wand, Sparbach (Vor allem in und um Kleingewässer zu beobachten.)
Im Vorfrühling taucht in Teichen und Tümpeln schlagartig neues Leben auf. Verantwortlich dafür sind die Erdkröte und der Grasfrosch. Zwei Amphibienarten, deren plötzliches Erscheinen ihnen die kraftvolle Bezeichnung „Explosivlaicher“ eingebracht hat. In zahlreichen Naturparken kann man sie eigentlich kaum übersehen, und hat gute Chancen die Kröten selber oder ihren kommenden Nachwuchs zu beobachten.
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Eine tierische Verneigung im Vorfrühling - Die Bachstelze

Eine tierische Verneigung im Vorfrühling - Die Bachstelze
Im Naturpark: Ötscher-Tormäuer (Die Bachstelze ist an allen Bächen (Erlauf, Saubach, Lassing, Stierwaschboden,...) im Naturpark anzutreffen.)
Im Vorfrühling trifft die Bachstelze als eine der ersten Zugvogelarten neben der Feldlerche oder dem Kiebitz wieder in ihre Naturpark-Sommerquartiere zurück. Der grazile schwarz-weiße Vogel, der mit wippendem Schwanz und sich ständig verneigend über den Boden trippelt, ist unbedingt eine Naturbeobachtung wert! 
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Gelb-schwarzes Warnsignal - Der Feuersalamander

Gelb-schwarzes Warnsignal - Der Feuersalamander
In den Naturparken: Buchenberg, Eichenhain, Falkenstein-Schwarzau im Gebirge (Man findet den Feuersalamander in Waldgebieten vor allem in der Nähe von Bachläufen.), Föhrenberge, Landseer Berge (Am Burgberg bei der keltischen Wallanlage, entlang des Weges zum Festplatz und beim Freilichtmuseum können Sie den Feuersalamander antreffen.), Purkersdorf Sandstein-Wienerwald (In den Buchenwäldern des Naturparks können Sie den Feuersalamander antreffen.), Seebenstein & Türkensturz (Man findet den Feuersalamander in Waldgebieten vor allem in der Nähe von Bachläufen.), Sierningtal-Flatzer Wand (Man findet den Feuersalamander in Waldgebieten vor allem in der Nähe von Bachläufen.), Sparbach (In den Buchenwäldern des Naturparks können Sie den Feuersalamander antreffen.), Ötscher-Tormäuer (Der Feuersalamander ist bei feuchter Witterung im gesamten Naturpark zu finden.)
Den Feuersalamander können Sie am besten im Vollfrühling von April bis Mai in den Naturparken beobachten, wenn die Salamanderweibchen zu den Gewässern wandern, um die Larven abzusetzen. Der Feuersalamander gehört zu den bekanntesten heimischen Tierarten und beeindruckt durch sein auffallendes, glänzendes, gelb-schwarzes Muster, das Feinden als Warnung dienen soll. Dieses beeindruckende Farbenspiel sollten Sie gesehen haben!
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Gelbe Butterkügelchen der Feuchtwiesen – Die Trollblume

Gelbe Butterkügelchen der Feuchtwiesen – Die Trollblume
Im Naturpark: Landseer Berge
Im Vollfrühling halten die feuchten Wiesen und Weiden im Berggebiet eine Besonderheit bereit. Die Blüten der Trollblume laden als goldgelb leuchtende Kugeln summende Insekten und pfeifende Wanderer zum Verweilen ein. Weniger begeistert ist das Weidevieh, das die giftige Art gerne stehen lässt. Erwandern und ertrollen Sie sich doch auch eine Frühlingswiese!
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Schneeweißer Kirschblütenzauber

Schneeweißer Kirschblütenzauber
In den Naturparken: Jauerling-Wachau, Kamptal-Schönberg, Leiser Berge, Mannersdorf-Wüste
Wenn die Kirschblüte im Erstfrühling in Weiß erstrahlt, sollten Sie unbedingt einen Spaziergang durch die Naturparke machen. Nicht nur die Kirsche allein sorgt dann für überwältigende Impressionen in Weiß, sie erfährt weißblütige Assistenz von Schlehdorn, Kirschpflaume und mancherorts auch von der Steinweichsel, und das sehr zur Freude der blütenbesuchenden Insekten. Jetzt ist eintauchen in das weiße, duftende und summende Blütenmeer angesagt!  
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Steppenfrühling und Hexenbesen – Die Große Küchenschelle

Steppenfrühling und Hexenbesen – Die Große Küchenschelle
In den Naturparken: Föhrenberge (Die Kuhschelle ist auf der Perchtoldsdorfer Heide zu finden.), Leiser Berge (Kuhschellen gibt es auf dem Buschberg und auf dem Schulberg.), Mannersdorf-Wüste, Sparbach
Wer jemals in einem Blütenmeer von Küchenschellen gestanden ist, wird dies wohl nicht mehr vergessen. Die Frühlingsboten der trockenen Wiesen und Kiefernwäldern sind eine wahre Augenweide, besonders nach dem langen Winter. Doch Sie müssen schnell sein! Von den hellvioletten Glöckchen der Großen Küchenschellen sind nach wenigen Wochen nur noch „Hexenbesen“ - die charakteristischen Fruchtstände – übrig.
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Weiße Flocken mit Knoblauchgeschmack – die Bärlauchblüte

Weiße Flocken mit Knoblauchgeschmack – die Bärlauchblüte
In den Naturparken: Eichenhain, Föhrenberge, Purkersdorf Sandstein-Wienerwald (Aufgrund des flächigen Vorkommens im Naturpark Purkersdorf sollte sich die Suche als nicht allzu schwierig gestalten.), Sparbach (Aufgrund des flächigen Vorkommens im Naturpark Sparbach sollte sich die Suche als nicht allzu schwierig gestalten.)
Wenige Wochen nachdem der Wald einen Teppich aus Bärlauch-Blättern ausgebreitet hat, platzen im Vollfrühling die Blütenknospen des Bärlauchs auf. Zeitgleich beginnen in den Auwäldern die Traubenkirsche und in den Parks und Alleen die Rosskastanien zu blühen. Die weißen Blütenflocken des meist in Massenbeständen auftretenden Bärlauchs zieren nun das satte Grün der Blätter. Also nix wie raus in den Laubwald!
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Zartweißer Blütenschmuck mit besonderen „Mittelpunkten“ – die Birnenblüte

Zartweißer Blütenschmuck mit besonderen „Mittelpunkten“ – die Birnenblüte
In den Naturparken: Buchenberg, Ötscher-Tormäuer
Wenn im Vollfrühling die heimische Vegetation endlich ihr grünes Kleid angelegt hat, setzen die Birnen herrlich weiße Akzente – ein Augenschmaus, den Sie sich nicht entgehen lassen dürfen! Neben der Birnenblüte zaubern auch Traubenkirschen, Weißdorne und Vogelbeeren weiße Tupfer in die Landschaft und sorgen dafür, dass zahlreiche Insekten genügend Nektar und Nahrung finden. Jetzt ist wirklich höchste Eisenbahn, um sich an dem Kontrast des satten Grüns und reinen Weiß‘ bei einem Besuch in den Naturparken zu ergötzen!
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