Ein echtes Stück Natur zum Genießen seit 1972

Seit seiner Eröffnung vor 40 Jahren verbucht der Naturpark ununterbrochen hohe Besucherzahlen. Er besticht durch seine zentrale Lage - vom Ortszentrum in wenigen Minuten erreichbar sowie durch seine landschaftlich äußerst interessante Beschaffenheit. Vom flachen Gebiet am Ufer der Schwarza, über leicht geneigtem Hang bis zu steilen Felsregionen, beinhaltet das Gebiet alle denkbar günstigen Voraussetzungen für eine solche Anlage. Naturwiesen, Hochwald, Jungmaiß, Felsabstürze und Wasserfälle bieten in diesem Areal einen typischen Querschnitt des Rax-Schneeberggebietes in Kleinformat.

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Beim Eingang zum Naturpark lockt gleich der Fischteich, wo es besonders Kindern Spaß macht, die Fische zu füttern (Fischfutter am Automaten oder Kiosk erhältlich). Ein besonderes Erlebnis bietet auch der Abenteuerspielplatz mit Affenschaukel, Ringelspiel und Klettergerüsten sowie der angeschlossene Streichelzoo mit Zwergziegen, Hasen und Meerschweinchen, die nur darauf warten gefüttert zu werden.

Die Wege im Naturpark sind für alle Besucher mühelos zu bewältigen. Neu errichtete Holzstege über den romantische Klafterbach führen zu den verschiedenen Wildgehegen.

Einige Unterstandshütten mit Bildtafeln über Flora und Fauna laden zum Verweilen ein und wenn der "kleine Hunger" kommt - beim Klafterbach gibt es die Möglichkeit an mehreren Grillstellen mitgebrachte Köstlichkeiten selbst zu grillen. Für unsere sportlichen Besucher ist bestens gesorgt - ein Beachvolleyballplatz und ein Tischtennisplatz bieten Gelegenheit ein oder mehrere Matches auszutragen.

 


Die Hubmer Gedächtnisstätte Naßwald

Eine Reise in eine Zeit in der noch nicht alles selbstverständlich war

Ein weiteres Highlight im Naturpark Falkenstein bildet die Hubmer-Gedächtnisstätte. Mittelpunkt ist eine stilgetreu nachgebaute Holzknechthütte mit musealer Einrichtung, die dem Besucher ein Bild über das Leben und Wirken der Holzknechte vermittelt. Das Bild- und Ausstellungsmaterial nimmt auch besonders Bezug auf die Gründer des Ortes, die Brüder Johann und Georg Hubmer. 

Der "Hüttendienst", der mit viel Idealismus den Besuchern die Exponate erklärt oder Modelle vorführt ist im Rahmen der Besuchszeiten gerne bereit, den Wissensdrang der Gäste zu stillen. Er führt durch die Hütte und schlägt die "Klaus". Die Sterzköchin kocht, wenn es gewünscht und vorher angemeldet wird, einen richtigen Naßwalder Abbrennsterz.

Öffnungszeiten:
1. Mai - 31. Oktober Samstag, Sonn- und Feiertag von 13-17 Uhr, Gruppen nach Vereinbarung.

Anmeldungen für Führungen erbeten an 02667-35111 (Wirtshaus "Zum Raxkönig") oder 02667-238 (Gemeindeamt Schwarzau im Gebirge)

Spenden für den Besuch der Gedächtnisstätte, für die Führung durch die Holzknechthütte, für das Schlagen der "Klaus" oder das Bereiten des Holzknechtsterzes werden gerne entgegengenommen. Sie werden ausschließlich zur Erhaltung und Pflege der Anlagen sowie für diverse Veranstaltungen der Naßwalder Kinder (Kinderfeste, Schitage und dergleichen) verwendet.