Das Leberblümchen – violetter Blütenstern der Edellaubwälder

Das Leberblümchen – violetter Blütenstern der Edellaubwälder
Im Naturpark: Buchenberg (Leberblümchenliebhaber sind im Bereich des Lichterweges und der oberen Kapelle an der richtigen Adresse.)
Wenn der Vorfrühling Einzug hält, schmücken unzählige violette Blütensterne des Leberblümchens unsere Laubwälder. Doch nicht nur das Auge, sondern auch so manch´ pollenfressender Käfer freut sich über die aufblühende Nahrungsquelle. Doch Eile ist angesagt, denn die auffallenden Farbtüpfel sind nach einer Woche schon wieder verblüht! Machen Sie sich auf zu einem Frühlingsspaziergang in einem der Naturpark-Wälder und vergucken Sie sich in Leberblümchen der Naturparke! 
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Das Schneeglöckchen läutet den Vorfrühling ein

Das Schneeglöckchen läutet den Vorfrühling ein
In den Naturparken: Eichenhain, Föhrenberge, Hohe Wand, Jauerling-Wachau, Kamptal-Schönberg (Bei einer Wanderung entlang des Kampflusses können Sie Schneeglöckchen entdecken.), Leiser Berge, Purkersdorf Sandstein-Wienerwald, Sierningtal-Flatzer Wand, Sparbach
Die Schneeglöckchenblüte ist das vielleicht bekannteste und beliebteste Lebenszeichens des Vorfrühlings, deren Zauber Mensch und Tier gleichermaßen anzulocken vermag. Einige spezielle Anpassungen wie „Frostschutz“ und Speicherzwiebel ermöglichen es der zarten Schönheit, bereits so früh im Jahr Auwälder und feuchte Edellaubwälder zu schmücken. Machen Sie sich auf in einen Naturpark und erfreuen Sie sich an den schneeweißen Blüten dieses Frühlingsboten! 
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Der Grünspecht lacht den Vorfrühling herbei

Der Grünspecht lacht den Vorfrühling herbei
In den Naturparken: Blockheide Gmünd-Eibenstein, Buchenberg, Dobersberg, Eichenhain, Eisenwurzen Niederösterreich, Falkenstein-Schwarzau im Gebirge, Föhrenberge, Geras, Hohe Wand, Jauerling-Wachau, Kamptal-Schönberg, Leiser Berge, Purkersdorf Sandstein-Wienerwald (Der Grünspecht ist das Maskottchen des Naturparks Purkersdorf und fühlt sich im Totholz besonders wohl. Also suchen Sie alte Laubbaumbestände!), Sierningtal-Flatzer Wand, Sparbach, Ötscher-Tormäuer (Den Grünspecht können Sie auf dem Erlaufboden und dem Lassingfallsteig hören und mit etwas Glück vielleicht sogar sehen.)
Im Vorfrühling sollten Sie beim Spaziergang durch den Naturpark Ihre Ohren spitzen, denn es kann gut sein, dass der „lachenden Ruf“ des Grünspechtes für die ersten akustischen Frühlingsgefühle sorgt. Im Gegensatz zu den Zugvögeln wie z.B. den Schwalben ist der Grünspecht zwar das ganze Jahr über im Lande, aber besonders leicht zu finden bzw. zu hören ist er im zeitigen Frühjahr, wenn sein Balzruf schon von Weitem zu hören ist. Also ab in den Naturpark und aufmerksam lauschen, dann haben Sie gute Chancen, den Grünspecht „lachen“ zu hören! 
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Die Dirndln des Vorfrühlings

Die Dirndln des Vorfrühlings
Im Naturpark: Hohe Wand (Die Dirndl sehen Sie am Fuße der Hohen Wand (Parkplatz nach der Mautstelle) und an sonnigen Felsabstürzen.)
Lassen Sie sich von den ersten gelben Farbtupfern verzaubern, die die Dirndlblüte im Vorfrühling in die Landschaft setzt! Hasel, Sal-Weide und Dirndl sorgen unter den heimischen Gehölzen für die erste Blühwelle des Jahres und locken mit ihren gelben Blüten kältefeste Insekten an, wobei die Dirndl farblich eindeutig der markanteste Gelb-Bote ist. Kommen Sie zur Dirndlblüte in die Naturparke und gönnen Sie Ihren Augen dieses wohltuende Farberlebnis nach dem langen Wintergrau! 
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Die Hasel – Vorfrühlingsbote mit verborgenen Reizen

Die Hasel – Vorfrühlingsbote mit verborgenen Reizen
In den Naturparken: Jauerling-Wachau (Zu sehen am Setzberg und am Tausendeimerberg in Spitz.), Kamptal-Schönberg (Der Suchtipp lautet: Waldrand!), Landseer Berge, Leiser Berge (Der Suchtipp lautet: Waldrand!)
Ein klassischer Frühblüher ist die Hasel. Sie kann manchmal schon im Jänner zur Blüte kommen, also viel zu früh für die großen Insektenmassen. Deswegen setzt sie auch auf den Wind als Verbreiter ihrer Pollen. Die Hasel hat zur Zeit ihrer Blüte den gesamten Luftraum für sich. Kein störend-bremsendes Hasellaub und ausreichende Frühjahrswinde. Einen ihrer besonderern Reize zeigt die vermeintlich gut bekannte Pflanze jedoch erst aus der Makroperspektive – die wunderbaren weiblichen Blüten!
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Die Marillenblüte steht ins Haus!

Die Marillenblüte steht ins Haus!
In den Naturparken: Jauerling-Wachau (Marillenliebhaber werden in den NP-Gemeinden Aggsbach, Emmersdorf, Mühldorf, Maria Laach und Spitz fündig.), Kamptal-Schönberg
Wenn gegen Ende des Vorfrühlings die Umgebung in ein zart duftendes, weiß-rosa Blütenmeer getaucht wird, dann ist die Zeit der Marillenblüte – ein Ereignis, dass man erlebt haben muss! Hoffen wir in den nächsten Wochen auf warmes, trockenes Blühwetter, dann können die Bienen und Hummeln fleißig ihren Beitrag zu einer reichen Marillenernte am Beginn des Spätsommers leisten. Bewundern und beschnuppern Sie das Marillenblütenmeer in den Naturparken!
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Die Schneerose – ein ganz bezaubernder Winterblüher

Die Schneerose – ein ganz bezaubernder Winterblüher
In den Naturparken: Buchenberg (Große Vorkommen können im Bereich des Lichterweges und der oberen Kapelle beobachtet werden.), Eisenwurzen Niederösterreich, Ötscher-Tormäuer (Die Schneerose können Sie am Erlaufboden, dem Lassinfallsteig, in den inneren Ötschergräben und am Weg nach Marienstein entdecken.)
Die auffällig großen Blüten der Schneerose sind DIE Vorboten des herannahenden Frühlings! Die fünf großen, weißen Blütenblätter erinnern stark an Rosen, doch anders als auch der Name andeutet, gehört die Schneerose zur Familie der Hahnenfußgewächse. Sie  steht ihren Namensvettern an Schönheit und Eleganz aber um nichts nach! Lassen Sie sich von den ersten Frühlingsblüten in die Wälder der Naturparke locken.
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Steppenfrühling und Hexenbesen – Die Große Küchenschelle

Steppenfrühling und Hexenbesen – Die Große Küchenschelle
In den Naturparken: Hohe Wand (Auf felsigen Abhängen der Hohen Wand Straße können Sie die Kuhschelle finden.), Kamptal-Schönberg, Leiser Berge (Kuhschellen gibt es auf dem Buschberg und auf dem Schulberg.)
Wer jemals in einem Blütenmeer von Küchenschellen gestanden ist, wird dies wohl nicht mehr vergessen. Die Frühlingsboten der trockenen Wiesen und Kiefernwäldern sind eine wahre Augenweide, besonders nach dem langen Winter. Doch Sie müssen schnell sein! Von den hellvioletten Glöckchen der Großen Küchenschellen sind nach wenigen Wochen nur noch „Hexenbesen“ - die charakteristischen Fruchtstände – übrig.
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Zitronenfalter brauchen keine Gore-Tex Jacken

Zitronenfalter brauchen keine Gore-Tex Jacken
In den Naturparken: Blockheide Gmünd-Eibenstein, Dobersberg, Eichenhain, Falkenstein-Schwarzau im Gebirge, Föhrenberge, Geras, Hohe Wand, Jauerling-Wachau, Kamptal-Schönberg, Landseer Berge, Leiser Berge, Purkersdorf Sandstein-Wienerwald (Entlang des Wienflusses ist die Chance groß, dass Ihnen ein Zitronenfalter über den Weg flattert.), Sierningtal-Flatzer Wand, Sparbach
Als klassische Boten des Vorfrühlings haben die Zitronenfalter schon einiges hinter sich: mindestens ein halbes Jahr Lebenszeit, Futterknappheit im Herbst und schließlich Überleben des winterlichen Frostes. Mit Paarung und Eiablage bringt es der Zitronenfalter auf das für heimische Tagfalterarten biblische Alter von fast einem Jahr. Viel Freude beim Beobachten der prächtigen „Methusalems“ in den Naturparken!
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