Das fliegende Schachbrett:

Das fliegende Schachbrett
Das fliegende Schachbrett
Das fliegende Schachbrett
Das fliegende Schachbrett
Das fliegende Schachbrett
Das fliegende Schachbrett
In den Naturparken: Dobersberg, Geras, Jauerling-Wachau (Die Schachbretter kann man auf bunt blühenden Böschungen und Wiesen antreffen), Kamptal-Schönberg, Landseer Berge, Leiser Berge, Mannersdorf-Wüste (Auf den Wiesen bei den Steinbrüchen und in der "Wüste" beim Kloster St. Anna können Sie "flatterhafte" Begegnungen mit dem Schachbrett erwarten.)


Wenn Sie sich fragen, wie ein Schachbrett fliegen kann, dann wandern Sie durch die Naturparke und halten Ausschau danach! Im Frühsommer, wenn die meisten Pflanzenarten blühen, beginnt der Schachbrettfalter über die Wiesen zu flattern und labt sich am Nektar von Disteln, Flocken- oder Witwenblumen. Seinen Namen verdankt der hübsche Falter seiner schachbrettartig schwarz, dunkelbraun und weiß gefleckten Flügeloberseite, an der er auch eindeutig zu erkennen ist. Bei einem Spaziergang im Sonnenschein über Magerwiesen mit Gebüsch oder in Waldrandnähe können Sie das gesellige Tier gut beim langsamen Umherflattern beobachten.  


Tipps zur Schmetterlingsbeobachtung: Die wichtigste Voraussetzung zur Beobachtung von Tagfaltern ist schönes Wetter. Am besten eignen sich der Vormittag oder der späte Nachmittag, da sich die Tiere bei zu hohen Temperaturen (ab ca. 30 Grad) in den Schatten zurückziehen und kaum zu finden sind. Der Vorteil am Vormittag ist, dass sich viele Schmetterlinge erst in der Sonne aufwärmen, sie daher eher still sitzen und so leichter zu beobachten (und fotografieren) sind!  


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