Das Keltendorf im Naturpark Landseer Berge

Vor 3500 Jahren wurde der Hügel bei Schwarzenbach wegen seiner strategisch günstigen Lage am Rand der Oberpullener Bucht besiedelt, vor 2000 Jahren befestigten keltische Siedler die stadtartige Ansiedlung als Ringwallanlage.


In einem Freilichtareal bieten Gerätschaften und Gegenstände in originalgetreu errichteten Gebäuden einen Einblick in das einstige Leben der Bewohner.


Vom Museumsturm aus haben Besucher nicht nur einen Überblick über den einstigen Siedlungsbereich, sondern auch auch einen Rundblick über die Bucklige Welt und ins benachbarte Burgenland. Das Museum im Turm zeigt interessante Fundstücke von den archäologischen Ausgrabungen.


Seit 1998 lockt das jährliche Schwarzenbacher Keltenfest tausende Besucher in den Ort, ganz Schwarzenbach verwandelt sich an diesem Wochenende in eine vorchristliche Zeit. Neben archäologischen Vorführungen werden auch workshops und Naturwerkstätten angeboten, ein buntes Rahmenprogramm rundet das Spektakel ab.


Der Keltenpark am Ortseingang stimmt Besucher einerseits auf das Thema ein, andererseits gibt es dort alle Informationen, die ein Gast sucht.

Im Naturpark findet man auch einen beeindruckenden Orchideen Reichtum mit seltenen Arten wie dem Kleinen Knabenkraut, dem roten und dem weißen Waldvöglein und der Bocks-Riemenzunge. 

Auch Schmetterlinge finden hier ausgezeichnete Lebensbedingungen, so kann man beispielsweise den himmelblauen Bläuling beobachten, der zu den schönsten Schmetterlingen zählt. 

Im Naturpark findet man auch einen beeindruckenden Orchideen Reichtum mit seltenen Arten wie dem Kleinen Knabenkraut, dem roten und dem weißen Waldvöglein und der Bocks-Riemenzunge. 

Auch Schmetterlinge finden hier ausgezeichnete Lebensbedingungen, so kann man beispielsweise den himmelblauen Bläuling beobachten, der zu den schönsten Schmetterlingen zählt.