Wilde Schluchten im Land der Bären

Der Naturpark ist für alle ein inspirierendes Refugium, die aus der Stille der Natur neue Kraft schöpfen wollen. Was Besucher hier besonders beeindruckt, ist die urwüchsige Natur.



Im Zentrum des Naturparks erhebt sich der 1.893 Meter hohe Ötscher, er ist somit der höchste Gipfel im Mostviertel. Das Wort „Ötscher“ ist slawischen Ursprungs und bedeutet „Vaterberg“. Den Namen erhielt der Berg wohl wegen seiner majestätischen Statur. Vom Norden und Süden aus zeigt er sich wie ein breiter, wuchtiger Rücken. Von Osten eher elegant wie eine Pyramide.


Ein außergewöhniches Naturschauspiel bieten dem Wanderer auch die tiefen Schluchten, die das Wasser an drei Seiten des Ötschers eingeschnitten hat: die Vorderen und Hinteren Tormäuer wurden von der Erlauf geformt, die Ötschergräben vom Ötscherbach.

Das Kalkgestein des Ötschermassivs beherbergt zudem das bedeutendste Höhlensystem Niederösterreichs. Früher wurden hier Blei- und Silbererz, Steinkohle und Gips abgebaut.



Foto: Bernd Karner


Rund um den Ötscher laden zahlreiche Wandertouren in den verschiedensten Schwierigkeitsstufen zum Kraft tanken und erholen ein - für den sportlichen Bergfex, über den gemütlichen Wanderer bis hin zum leidenschaftlichen Sesselliftfahrer - hier finden alle den passenden Weg!

 

Für sonnige Stunden bieten sich die Freibäder in Annaberg und in Mitterbach am Erlaufsee an. Einen genussvoll-besinnlichen Abstecher ist die Kartause Gaming wert. Das einstmals größte Kartäuserkloster ist heute Veranstaltungszentrum und beherbergt Hotel, Restaurant und Bierbrauerei.

 

... und für eine genussvolle Stärkung sind die Naturpark Gastgeber die beste Adresse: Spezialitäten vom Wild und Lamm, Schinken und Speck, frische Fische, Mostviertler Schofkas, hausgemachte Mehlspeisen, Mostviertler Moste, Fruchtsäfte und Edelbrände - da geht niemand hungrig oder durstig nach Hause!


Impressionen aus dem Naturpark Ötscher-Tormäuer